Beim Fundraising-Symposium vom 26. bis 27. Februar 2026 in Frankfurt am Main treffen sich Fundraising-Profis aus Deutschland, Österreich sowie der Schweiz und tauschen sich fachlich auf höchstem Niveau zum Thema aus.
Spenden von Vermögenden dominieren mittlerweile die Hälfte des Spendenmarktes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf dem Fundraising-Symposium 2026 widmen wir uns dem Thema Großspenden. Wie gehen wir mit hochvermögenden Menschen um, wie gewinnen wir sie für die Gute Sache? Neueste internationale Entwicklungen und Trends werden besprochen und vorgestellt.
Seien auch Sie dabei! Sichern Sie sich jetzt Ihre Teilnahme, denn die Platzkapazität ist begrenzt.
Aufgrund der großen Nachfrage können Sie sich nur noch für den Seminartag (Freitag) zum Preis von 299 Euro anmelden (Donnerstag ist ausverkauft).
Der Seminartag beginnt mit einer Keynote. Danach besuchen Sie zwei Seminare, die Sie aus unserem Programm auswählen können.
Sie können kurzfristig nicht am Fundraisingtag teilnehmen? Schade, aber kein Problem! Benennen Sie einfach eine Ersatzperson, die Sie vertritt. Hier finden Sie weitere Informationen dazu.
Wollen Sie auf Nummer sicher gehen?
Dann empfiehlt sich eine Ticket-Versicherung: Hier finden Sie verschiedene Anbieter.
Der erste Tag des Fundraising-Symposiums dient dem intensiven praktischen Erfahrungsaustausch zum Thema. Nach der Keynote diskutieren Expertinnen und Experten aus NGOs ihre praktischen Erfahrungen an Thementischen mit Ihnen. Mindestens vier Thementische können besucht werden. Für Ihr leibliches Wohl ist ebenfalls gesorgt. Der Tag zwei beginnt wieder mit einer Keynote. Danach besuchen Sie zwei Seminare, die Sie aus unserem Programm auswählen können.
sind mindestens vier Thementische, Ihre beiden gewählten Seminare, alle Vorträge, Essen und Getränke sowie alle Skripte. Der Tagungspreis pro Person aus einer NGO beträgt 629 Euro. Der Preis für Teilnehmende von Firmen beträgt 899 Euro.
Für Teilnehmende aus NGOs gilt bei Anmeldung bis zum 23.01.2026 der ermäßigte Frühbucherpreis von 549 Euro.
Wollen Sie nur am Seminar-Tag (Freitag) teilnehmen, zahlen Sie 299 Euro.
sind die wertvollen Kontakte zu Profi-Fundraiserinnen und -Fundraisern. Vor allem der Abend des ersten Veranstaltungstages sowie die Pausen bieten viel Raum für individuelle Gespräche.
Das Video zeigt Impressionen vom Fundraising-Symposium 2023 mit dem Thema „Digitaler Wandel im Fundraising“.
An den Thementischen steht die praktische Umsetzung von Großspenden-Fundraising im Mittelpunkt. Wie können Menschen mit großen Vermögen ausfindig gemacht, über die richtigen Kanäle angesprochen und für die eigene Sache begeistert werden? Wie lassen sich Netzwerke aufbauen und gezielt nutzen? Expertinnen und Fachkollegen berichten aus ihrem Arbeitsalltag und freuen sich auf den intensiven Austausch mit Ihnen.
Zahlen, Tabellen und Fachsprache lassen Herzen kalt. Stattdessen: Geschichten erzählen, kleine Filme zeigen, Förderer einbinden. Interview statt Vortrag, Bilder statt Finanzpläne. Berichten Sie von Reisen, schaffen Sie emotionale Momente und würdigen Sie Ihre Gäste aktiv. So wird aus einem Event ein Erlebnis, das verbindet.
Im Großspenden-Fundraising ist es wie in der Archäologie. Meist verbergen sich wertvolle Schätze und können nur durch umfangreiche Analysen gefunden und gehoben werden. Genauso ist es auch beim Finden Vermögender in der eigenen Datenbank. An diesem Thementisch soll diskutiert werden, welche Analysen und Daten nötig sind, um Leads unter den eigenen Spenderinnen und Spendern zu identifizieren. Und auch, was dann damit passieren sollte.
Großgönnerinnen und Großgönner zu akquirieren, ist langwierig und aufwändig und führt oft zu Reibungen zwischen Fundraiserinnen und Fundraisern und ungeduldigen Führungskräften. In unserer unsicheren Welt genügen „Unique Selling Points“ und knackige „Elevator Pitches“ nicht mehr, um Philanthropie zu mobilisieren. Vielversprechender ist es, uns näher und bescheidener an die Menschen hinter den Vermögen heranzuwagen – und auch unsere Organisationen davon zu überzeugen, transparenter und ehrlicher über unsere Arbeit zu sprechen.
Kapitalkampagnen fassen zunehmend auch hierzulande Fuß. Mit Strategie und Planung kann es gelingen, Großspenderinnen und Großspender zu begeistern und Millionenbeträge für Großprojekte einzuwerben, sofern es gelingt, die notwendige Geduld und Weitsicht für die oft mühsame Durststrecke der Planungs- und Aufbauphase zu meistern. Marita Haibach und Mario Tonet berichten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz bei der Konzeption und Begleitung von Kapitalkampagnen und erläutern anhand von Praxisbeispielen die zentralen Erfolgsfaktoren.
In der Beziehungsarbeit zu unseren Unterstützerinnen und Unterstützern erleben wir häufig, wie fließend die Balance zwischen Nähe und Distanz ist. Tragfähig sind Berufs- und Lebenserfahrungen, situative Reflexionen und ein ebenso wohlwollender wie konsequenter Blick auf unsere Integrität. Der Thementisch analysiert die gelebte Praxis und reflektiert, warum es keine universell gültige Antwort auf die „richtige“ Nähe gibt. Oder etwa doch?
Stiftungen stehen heute an einem Wendepunkt. Zwischen gesellschaftlichem Druck, steigendem Vermögensvolumen und wachsender Erwartung an Transparenz entsteht eine neue Rolle: Stiftung 2.0. Doch wie gelingt der Schritt von „Verwalten“ zu Wirken? Wie nutzen Stiftungen ihre besondere Stellung, um Fundraising nicht nur zu unterstützen, sondern strategisch zu verstärken? Am Thementisch soll besprochen werden, wie Philanthropie, Governance und Impact zusammenspielen müssen und welche Modelle heute schon nachweislich mehr Wirkung entfalten – von Endowment-Strategien bis „Investing for Impact“. Stiftung 2.0 bedeutet: Freiraum schaffen, Vertrauen stärken, Zukunft sichern.
Die nächste Generation stiftet und spendet bisher weniger, sucht aber noch nach Sinnangeboten, die in das 21. Jahrhundert passen. Ausgehend von der Diagnose „Der gefesselte Wohlstand“, erschienen 2025 im Econ-Verlag, diskutieren wir, wie Fundraiser sich auf die Bedürfnisse einstellen und verlässliche Großspender-Netzwerke aufbauen können.
Sobald das Potenzial für mögliche Großspender identifiziert ist, beginnt die eigentliche Arbeit. An dem Thementisch zeigen die Referentinnen, wie datenbasierte Hinweise in persönliche Ansprache übersetzt werden kann, über welche Kanäle Kontakte sinnvoll aufgebaut werden und welche Signale in Gesprächen auf echtes Interesse hinweisen. Welche Hinweise sind relevant, wie stellt man die richtigen Fragen, und wie gewinnt man Hinweise auf Motivation und Bereitschaft?
Im Fokus steht aufmerksames Zuhören, um Motivation und Bereitschaft zu erkennen und daraus fundierte nächste Schritte abzuleiten. Ziel sind nutzbare Anknüpfungspunkte, die den Weg zu tragfähigen Großspenderbeziehungen ebnen.
Vertrauen ist die Währung im Großspenden-Fundraising. In diesem Seminar der SozialBank steht das Stifter-Darlehen im Mittelpunkt. Treten Sie in den Austausch mit anderen Organisationen darüber, wie Vertrauen im Großspenden-Fundraising entsteht und entdecken Sie, welche Chancen das Stifter-Darlehen eröffnet und wie gemeinnützige Einrichtungen davon profitieren können.
Wie können wir Netzwerke gezielt nutzen, um neue und bestehende Unterstützerinnen und Unterstützer für unsere Arbeit zu gewinnen? Strategisch gepflegte Kontakte erhöhen nicht nur die Reichweite und Sichtbarkeit unserer Organisation, sondern können auch Türen öffnen, die allein oft nur schwer zugänglich wären. An diesem Thementisch tauschen wir Erfahrungen und bewährte Strategien aus, wie effektives Netzwerken und die Einbeziehung von „Türöffnern“ unsere Arbeit im Großspenden-Fundraising stärken können.
Zunehmend mehr Organisationen investieren in den personellen Ausbau ihres Major-Giving-Teams. Doch wie kann Großspenden-Fundraising wachsen, ohne dass Kultur und Qualität darunter leiden? Bei diesem Tischgespräch schauen wir hinter die Kulissen: Welche Strukturen und Prozesse sind notwendig, um Stolpersteine bei (zu) schnell wachsenden Teams zu umgehen? Wie schaffen wir einen Rahmen, der Veränderung und ein Miteinander ermöglicht? Und welches Mindset ist notwendig, um den oft hohen (Einnahme-) Erwartungen standzuhalten? Konkret tauschen wir uns darüber aus, wie Wissenstransfer und Schnittstellen-Management über Rollen und Teilzeitmodelle hinweg funktionieren können, welche Kommunikationsroutinen Transparenz und psychologische Sicherheit fördern und wie teaminterne Impulse empowern statt depowern, um bessere Fundraising-Ergebnisse zu erzielen.
Großspenden lassen sich nicht erzwingen – aber sie lassen sich vorbereiten. Wer Großspenden gewinnen will, muss Zeit, Termine, Maßnahmen, Kosten und Geduld strategisch einplanen. Gespräche, Nachfassaktionen und Zwischenschritte sind kein Leerlauf, sondern eine Investition. Planung verhindert blinde Flecken, verteilt Verantwortung und reduziert Zeitverluste. Am Thementisch erarbeiten wir, wie Sie Großspenden-Fundraising planbar machen: Wie sieht eine funktionierende Termin-Planungs-Routine aus? Welche Maßnahmen gehören in die Jahresplanung – und wie budgetieren Sie sie realistisch? Und wie argumentieren Sie das gegenüber dem Vorstand, wenn der „Return“ nicht im selben Quartal sichtbar wird?
Tag zwei beginnt wieder mit einem Impulsvortrag und einer internationalen Keynote. Danach besuchen Sie zwei Seminare, die Sie aus unserem Seminar-Programm auswählen können, und erleben danach noch einen spannenden Schlussvortrag.
Im vielfältigen Seminar-Programm am zweiten Veranstaltungstag geht es um Voraussetzungen in der eigenen Organisation, die Identifikation von Potenzialen und die Entwicklung von konkreten Strategien für erfolgreiches Major Donor Fundraising. Sie lernen nicht nur Beispiele kennen, sondern bekommen Tipps und Erfahrungen aus der Praxis sowie frische Impulse für Ihre eigenen Großspenden-Projekte.
Dieser Tag kann auch separat gebucht werden.
This interactive seminar helps your organisation clearly define the problem it was founded to solve and articulate it in a way that inspires donor support. Building on insights from The Language of Donor Love, we will work through how to translate the core problem into a compelling fundraising proposition. Together, we’ll explore the words, framing, and emotional triggers that help donors connect with your mission.
You will leave with: greater internal clarity and alignment, a sharper definition of the problem your charity exists to solve, and language that inspires donors to act in support of your mission.
Bei vielen Menschen besteht ein wesentlicher Teil des Vermögens aus Immobilienbesitz. Nicht nur in den Ballungsräumen sind da schnell sechsstellige Werte erreicht.
In diesem Seminar erfahren Sie, warum Menschen sich von Immobilien zu Lebzeiten oder testamentarisch trennen und wie die Werbung dafür aussehen kann. Außerdem gibt Referent Kai Dörfner Tipps, wie Immobilien als nachhaltige Geldanlage in Organisationen ganz unterschiedlicher Struktur verwaltet und genutzt werden können.
Wer kennt das nicht? Die Erwartungen von außen (oder oben), mal eben ein Vorhaben durch ein paar besonders Zahlungskräftige zu finanzieren. Die Realität sieht jedoch anders aus. Wer sogenannte Major Donors nachhaltig für die Gemeinnützigkeit begeistern will, muss einiges beachten. Das Seminar bietet einen Einblick von der Analyse bis zur Umsetzung, welche Schritte unabdingbar sind auf dem Weg zu einem nachhaltigen Großspenden-Fundraising.
Was tun, wenn die Identifizierung potenzieller Großspender nicht funktioniert? Wie gelingt es, Menschen aus der Reserve zu locken, die über die entsprechenden Mittel verfügen, von denen wir das aber nicht wissen? Oder die durch eine gezielte Ansprache eher abgeschreckt werden? Mit geeigneten Angebotsräumen überraschen uns Menschen als Großspender oder Großspenderin, bei denen wir das nie vermutet hätten. Wie solche Räume aussehen können? Darüber wollen wir reden!
In Ihrem Datenbestand schlummern vielleicht wertvolle Großspender-Potenziale. Doch wie finden Sie diese systematisch? Predictive AI macht durch intelligente Zwillingssuche sichtbar, was bisher verborgen blieb. Das Seminar zeigt praxisnah und verständlich, wie diese Technologie Ihr Fundraising transformiert: Sie identifizieren systematisch neue Großspender-Potenziale und investieren Ihre Zeit und Ressourcen gezielt in die aussichtsreichsten Kontakte.
Großspenden-Events können Türen öffnen und Beziehungen vertiefen, wenn sie mit Leidenschaft und klarer Fundraisingstrategie gestaltet sind. In diesem Seminar entdecken Sie, wie Erlebnisse entstehen, die Großspenderinnen und Großspender wirklich berühren – und zugleich Ihre Organisation stärken. Sie erfahren, wie Ideen zu Konzepten werden, wie Budgets sinnvoll geplant und Wirkungen messbar gemacht werden. Und Sie bekommen Inspiration für Veranstaltungen, die auch jenseits des Gewohnten – auf Reisen oder an besonderen Orten – Nähe und Vertrauen schaffen.
In diesem Seminar erfahren Sie, welche personellen und strukturellen Faktoren den Erfolg von Großspenden-Fundraising ausmachen und was für den Job wichtig ist, um besser arbeiten zu können. Die Referierenden bringen ihre gemeinsam rund 50 Jahre Erfahrung im Großspenden-Fundraising ebenso mit ein wie die Ergebnisse ihrer jüngsten Umfrage (erstmals veröffentlicht) bei über 100 NGOs. Erfahren Sie zum Abschluss des diesjährigen Fundraising-Symposiums auf inspirierende, begeisternde und motivierende Art, welche Weichen Sie stellen sollten, um die Erfolge Ihres Großspenden-Fundraisings auf neue Stufen zu heben.
Renommierte Expertinnen und Experten aus der Branche teilen ihre Perspektiven, Erfahrungen und Erfolgsgeschichten, um Ihnen neue Ansätze und Denkanstöße zu vermitteln. Ob innovative Strategien, aktuelle Trends oder bewährte Methoden – die Vorträge liefern Ihnen fundiertes Wissen und frische Inspiration, die Sie direkt in Ihrer eigenen Fundraising-Arbeit einsetzen können.
Deutschland ist reicher als je zuvor, aber es fehlt an Geld. Das erlebt die Zivilgesellschaft derzeit besonders dramatisch. Statt zu moralisieren oder nach dem Staat zu rufen, können und müssen Organisationen dem privaten Geld ein besseres Angebot als bisher machen. Felix Oldenburg stellt ein Modell vor, das wirtschaftlich und mit einer digitalen User Experience überzeugt – und das größte Spenden-Potenzial heben kann, das jemals eine Generation geboten hat.
This keynote shares the RNLI’s six-year journey, during which income grew from £180m to £263m, with campaigns on average now generating 100% more than they did previously. You’ll discover how fundraising language was intentionally reshaped to meet donors’ emotional needs and inspire them with clear, motivating propositions to support the mission. In an increasingly competitive fundraising environment, getting your language right is vital if you want to achieve impact at scale.
You will leave this session inspired to clarify the language of your fundraising proposition, equipped with insight-led approaches you can apply immediately, and motivated to raise more for your mission.
If you want to inspire mission-driven donors and grow income for your organisation, this session is for you.
Wir freuen uns, Ihnen unserer Referentinnen und Referenten und deren Themen vorzustellen. Es erwartet Sie eine gelungene Mischung aus erfahrenen Fundraising-Expertinnen und frischen Stimmen mit innovativen Ansätzen. Alle bringen fundierte Kenntnisse, tiefgehende Praxiserfahrung oder wertvolles Know-how aus der Branche mit.
Fundraising-Fachwissen aus der aktuellen Praxis: Expertinnen und Experten aus Non-Profit-Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz garantieren einen fachlichen Austausch auf höchstem internationalen Niveau.
Rafael Alfen ist Fundraising-Experte bei der SozialBank AG und begleitet Organisationen bei der strategischen Ausrichtung ihres Fundraisings. Seine Schwerpunkte liegen auf Struktur- und Organisationsfragen sowie auf der praxisnahen Umsetzung von Fundraising-Maßnahmen.
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Can Deniz kam bereits in seinem Politologie-Studium mit dem sogenannten Globalen Süden in Kontakt. Erste Bekanntschaften mit der Schweizerischen NGO-Landschaft machte er bei der Schweizerischen Friedensstiftung Swisspeace. Sein Engagement mit „Food processing solutions“ in Afghanistan ergänzte sein theoretisches Fundament mit den praktischen Absurditäten eines Konfliktgebietes. Diese Kombination aus Theorie und Praxis der Internationalen Zusammenarbeit ermöglichte ihm als Major Donor Fundraiser bei Helvetas Swiss Intercooperation und der Stiftung Biovision ganz besondere Gespräche mit philanthropisch engagierten Menschen.
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Der Diplom-Soziologe, Fundraising-Manager (FA), Stiftungsmanager (DSA) und Großspenden-Fundraiser ist seit 2002 bei der „eva Evangelischen Gesellschaft Stuttgart“ tätig und Geschäftsführer der von ihm 2003 aufgebauten Stiftung „eva’s Stiftung“. Nebenberuflich ist er Dozent und Autor. Er veröffentlichte 2022 das Fachbuch „Fundraising-Coach“ und hat einen gleichnamigen Blog. Sein Schwerpunkt ist die Arbeit für und mit kleinen und regionalen Organisationen.
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Rabea Ganz ist seit fast vier Jahren als Fundraising-Referentin im Großspenden-Team von Terre des Hommes. Zuvor im Verlags-, Kultur- und Menschenrechtsbereich unterwegs, gestaltet sie heute das Großspendenwesen der Kinderrechtsorganisation aktiv mit. Als Stimme der Generation Y stellt sie die Sinnfrage nicht nur, sie sucht auch nach Antworten auf das „Warum“. So verbindet sie bewährte Instrumente des Großspenden-Fundraisings mit co-kreativen Methoden aus der Kollektivarbeit. Im Ergebnis entstehen Beziehungen auf Augenhöhe mit Großspenderinnen und Großspendern, die solidarisch, partizipativ und nachhaltig die Rechte von Kindern weltweit stärken.
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Jayne is an experienced and successful charity leader in the UK and has held senior positions at Save the Children and The Children’s Society. She was also Director of Fundraising and Communications at Guide Dogs and is currently Chief Fundraising and Communication Officer for the RNLI. She regularly lectures at fundraising conferences across the UK and Europe, sharing her expertise and championing best practice.
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Dr. Marita Haibach unterstützt seit drei Jahrzehnten Non-Profit-Organisationen als Fundraising-Beraterin, Trainerin und Coach. Mit ihren Büchern hat sie die Entwicklung des Berufsfeldes Fundraising im deutschsprachigen Raum entscheidend geprägt. Ihre zentralen Schwerpunkte sind Großspenden-Fundraising, Stiftungen sowie das philanthropische Engagement von Frauen. Sie gehört zu den Mitinitiatorinnen des „Pecunia“-Erbinnen-Netzwerkes und der Frauenstiftung „Filia“. Gemeinsam mit Jan Uekermann leitet sie das Major Giving Institute.
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Corinna Heck ist seit über 20 Jahren Expertin im Fundraising für Großspenden und Nachlässe. Bei der Welthungerhilfe und bei Don Bosco hat sie beide Bereiche erfolgreich aufgebaut. Seit 2013 konzipiert und organisiert sie exklusive Großspenden-Events und -Reisen – live vor Ort und digital.
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Thomas Jahnke von Fundraising Analytics ist selbstständiger Berater mit Schwerpunkt auf KI, Datenanalyse und Fundraising Intelligence. Er unterstützt Non-Profit-Organisationen dabei, das Potenzial ihrer Daten voll auszuschöpfen: von fundierten Analysen über Benchmarking und Reporting bis hin zum strategischen Einsatz moderner KI-Tools. Sein Ziel: datengetriebene Fundraising-Strukturen schaffen, die messbar mehr Wirkung erzielen.
Foto: privat
Michael Kaiser ist Director für Donor Relations & Engagement Services an der TU Wien und Experte für das Zusammenspiel von Philanthropie, Stiftungen und wirkungsorientiertem Fundraising. Als Architekt der TU Wien Foundation gestaltet er innovative Modelle wie Investing for Impact mit, mobilisiert philanthropisches Kapital für Spitzenforschung und zeigt, wie Stiftungen zu strategischen Zukunftspartnern werden können. Der Wirtschaftsingenieur und leidenschaftliche Fundraiser verbindet über 20 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Wissenschaft, Philanthropie und Großspendenentwicklung.
Foto: TU Wien / Klaus Ranger
Lea Moliterni ist promovierte Historikerin und seit 20 Jahren im Fundraising-Bereich tätig. 2013 kam sie zum Zürcher Roten Kreuz und baute das Großspenden- und Nachlasswesen auf. Seit zehn Jahren berät sie Einzelpersonen und Paare zu Erbrecht und Vermächtnissen. Seit 2018 leitet sie die Schweiz Major-Donor-Fachgruppe und tritt regelmäßig als Referentin zu Philanthropie, Nachlass und Historischem auf.
Foto: Frederic Meyer
Felix Oldenburg ist Sozialunternehmer, Mitgründer und CEO des Stiftungs-Startup bcause sowie Vorstand der gut.org. Zuvor leitete er den Bundesverband Deutscher Stiftungen und baute das Sozialunternehmer-Netzwerk Ashoka auf. Unter dem Titel „Das Neue Geben“ veröffentlicht er einen Podcast, Newsletter sowie eine Kolumne im Handelsblatt. Anfang 2025 erschien im Econ-Verlag sein Buch „Der gefesselte Wohlstand. Wo die Milliarden liegen, mit denen wir die Welt verbessern können.“ Der studierte Philosoph lebt mit seinen Kindern in Berlin.
Foto: Viktor Strasse
Angela Pfropfreis ist seit mehr als einem Jahrzehnt Expertin für Großspenden-Fundraising bei Terre des Hommes. In dieser Zeit hat sie den kontinuierlichen Ausbau des Major-Giving-Teams begleitet – vom ersten Wachstumsschub bis zu den Feinheiten der Zusammenarbeit im Alltag. Wo Teamdynamik und Komplexität steigen, bringt sie Ordnung, Offenheit und Ideenfreude zusammen: Mit klaren Strukturen, guter Priorisierung und kreativen Impulsen gestaltet sie gemeinsam mit ihrem Tandem-Partner seit 2025 die Teamleitung. Diese guten Rahmenbedingungen sorgen für verlässliche Beziehungen und ein Großspenden-Fundraising mit viel Herzblut und Wirkung.
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Anja Raubinger hat in Stuttgart Wirtschaftsingenieurwesen Druck studiert. 2008 hat sie ihren Masterabschluss gemacht, in dessen Rahmen sie sich mit Fundraising beschäftigte. Seit 2006 ist sie im Familienunternehmen tätig und seit 2014 alleinige Geschäftsführerin der van Acken Fundraising GmbH. Die Agentur unterstützt Hilfsorganisationen in sämtlichen Bereichen des Fundraisings – von der Gewinnung neuer Spender bis zur langfristigen Bindung. Dabei setzt sie unter anderem auf Ansätze für Middle Donor und Großspender sowie auf persönlichen und telefonischen Beziehungsaufbau.
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Der Schifffahrtskaufmann und Ökonom hat viele Jahre im Marketing und Vertrieb sowie als Personalleiter gearbeitet und war Gründungsmitglied einer NGO. 1995 begann er, bei den Seenotrettern der DGzRS professionelles Fundraising und Markenmanagement aufzubauen und stellte den Spenderdialog in den Mittelpunkt. Heute begleitet er freiberuflich engagierte Menschen auf dem Weg zu einem Mindshift im Fundraising.
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Katarzyna Rychlewicz-Saad arbeitet seit zwei Jahren als Bereichsleitung Philanthropie beim CJD e.V. (Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands). Davor hat sie das Großspenden-, Stiftungs- und Erbschaftsfundraising bei Rote Nasen e.V. aufgebaut. Sie verfügt über 20 Jahre Erfahrung im gemeinnützigen Sektor und Fundraising.
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Daniel Schultz leitet die Unternehmensentwicklung der stehli software dataworks GmbH und verantwortet den Bereich Wealth Overlay zur Unterstützung gemeinnütziger Organisationen bei der Großspendergewinnung. Zuvor arbeitete er im Medienumfeld, u. a. bei Axel Springer und dem sh:z. Seit über sieben Jahren ist er Gemeindewehrführer, zudem Gemeindevertreter, engagiert sich im Marketing für die Klassikphilharmonie Hamburg und wirkt als Coach und Fachjuror bei startsocial.
Foto: Daniel Schultz
Alexandra Shahabeddin ist seit 2021 bei CARE Deutschland e.V. und leitet dort das Team Philanthropie und Partnerschaften. Zuvor war sie viele Jahre in verschiedenen Funktionen und Fundraising-Bereichen tätig, u.a. bei der Welthungerhilfe u. Amnesty International, stets mit dem Fokus auf One-To-One-Beziehungen. Vor ihrem Wechsel in die NGO-Welt arbeitete Alexandra Shahabeddin für Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag.
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Mario Tonet ist selbständiger Berater und spezialisiert auf Kapitalbeschaffungskampagnen. In den zurückliegenden 23 Jahren sammelte er in 22 Kampagnen über 180 Millionen Schweizer Franken. Von 1997 bis 2000 war er Leiter Marketing/Information + Mittelbeschaffung des Schweizerischen Invaliden-Verbandes Olten. Zwischen 2000 und 2006 war Mario Tonet Mitglied im nationalen Vorstand von SwissFundraising. Er berät Stiftungen, hilft bei deren Aufbau und hatte als Stiftungsrat langjährig Einsitz in zwei größeren Vergabestiftungen
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Jan Uekermann ist Berater, Trainer und Coach für Fundraising, Kommunikation und Leadership. Aktuell betreut er für Greenpeace Schweiz die internationale 100-Millionen-Kapitalkampagne der Umweltschutzorganisation. Uekermann ist Co-Gründer des Major Giving Institute und der Stiftung Leaders of Tomorrow sowie Autor diverser Artikel und Fachbücher. Auf seiner Website januekermann.com lädt er Interessierte zur kostenlosen E-Mail-Serie „25 Fundraising-Inspirationen“ ein und bietet Online-Kurse an. Er ist seit 2002 im professionellen Fundraising tätig, hat einen Master in Fundraising-Management und Philanthropie und ist Systemischer Berater.
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Almuth Wenta ist seit 2025 Stiftungsmanagerin der Stiftung Deutschland Hilft, einer Tochter von Aktion Deutschland Hilft. Sie arbeitet seit 2003 als Großspenden- und Nachlassfundraiserin und konnte in verschiedenen NGOs entsprechende Strukturen aufbauen und etablieren. In Artikeln und Vorträgen reflektiert sie immer wieder die Professionalität und das Berufsbild im Fundraising; gerade mit Blick auf ethische und persönliche Belange.
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Birgit Winterhalter leitet seit 15 Jahren das Fundraising-Team bei Caritas international. Davor hat sie im Bereich Wissensmanagement und Kommunikation gearbeitet. Ein Herzensanliegen ist ihr der Bereich des Major Donor Fundraisings. Sie versteht sich als Botschafterin zwischen den Menschen, die Hilfe brauchen, den Projektpartnern vor Ort und den Großspenderinnen und -spendern, die mit ihrem Engagement Hilfe ermöglichen. Persönliche Begegnungen für Großspenderinnen und Großspender bieten eine besondere Möglichkeit, sie langfristig zu binden und sie erleben zu lassen, wie ihre Unterstützung konkret wirkt und Leben verändert.
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Rubén Zárate gehört zum Team der Franziskustreff-Stiftung in Frankfurt am Main und bringt seine vielfältigen Lebenserfahrungen in die Spenderinnenbetreuung der Obdachlosenhilfe ein. Ursprünglich aus Peru nach Deutschland gekommen, führte ihn sein Weg durch verschiedene berufliche Stationen – vom Bankensektor über Beratungen bis hin zur Selbstständigkeit. Heute ist es ihm ein Anliegen, Spenderinnen und Spender zu gewinnen und zu binden, um Menschen ohne Obdach neue Perspektiven zu eröffnen.
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Susanne Zinth ist Fundraising-Expertin bei der SozialBank AG und berät Organisationen zu Fundraising-Lösungen. Ihre Expertise liegt im Bereich der Strategieentwicklung für Spendenorganisationen sowie der Umsetzung analoger und digitaler Fundraising-Kampagnen.
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16.00 Uhr: Einlass
16.30 Uhr: Eröffnung, Begrüßung und Impulsvortrag
17.00 Uhr: Erläuterung Thementische, Dinner und offizielle Buffet-Eröffnung
17.30 Uhr: Themen-Dinner
20.15 Uhr: Ende der Thementische, Get-together
08.30 Uhr: Treff im Seminarhaus, Campus Westend, Eingang Rostocker Straße/Max-Horkheimer-Straße
09.00 Uhr: Begrüßung
09.20 Uhr: Internationale Keynote
10.15 Uhr: Pause, Übergang zum Seminargebäude (nebenan)
11.00 Uhr: Seminare
12.15 Uhr: Mittagessen im Seminargebäude
13.30 Uhr: Seminare
14.45 Uhr: Kaffeepause
15.15 Uhr: Schlussvortrag & Verabschiedung

Deutsche Bahn: www.bahn.de
Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH: www.rmv.de
Zur jugend-kultur-kirche
Die jugend-kultur-kirche sankt peter ist zentral in der Innenstadt Frankfurts gelegen. Die fußläufige Nähe zu den Haltestellen „Konstablerwache“ und „Hauptwache“ ist ebenso von Vorteil wie die zahlreichen umliegenden öffentlichen Parkhäuser.
Zur Goethe-Universität
vom Hauptbahnhof: Mit den S-Bahnen der Linien S1 - S9 bis „Hauptwache“, dann mit der U-Bahn der Linie U1, U2, U3 oder U8 über Eschenheimer Tor und Grüneburgweg bis zu den Stationen „Holzhausenstraße“ oder „Miquel-/Adickesallee“.
vom Flughafen: Mit den Linien der S-Bahnen S8 oder S9 über Frankfurt Hauptbahnhof und Taunusanlage bis „Hauptwache“, dann mit der U-Bahn der Linie U1, U2, U3 oder U8 über Eschenheimer Tor und Grüneburgweg bis zu den Stationen „Holzhausenstraße“ oder „Miquel-/Adickesallee“.
Eine weitere Möglichkeit bieten die Buslinie 36 bis „Uni Campus Westend“, Linie 64 bis „Bremer Platz“, Linie 75 bis „Max-Horkheimer-Straße“ und Linie 32 bis „Miquel-/Hansaallee“.
Mit dem PKW zur Goethe-Universität
Die Zufahrt zum Parkplatz P4 (Fritz-Neumark-Weg) erfolgt über die Fürstenbergerstraße (Höhe der Hausnummer 233).
Für die Zufahrt von der Max-Horkheimer-Straße links in das Parkhaus im PEG-Gebäude abbiegen (Tiefgarage mit Schranke mit Pförtner im PEG-Gebäude).
Die Zufahrt auf das Campus-Gelände und in die Tiefgarage ist NUR nach vorheriger persönlicher Anmeldung möglich. Es steht nur eine sehr begrenzte Anzahl an Parkplätzen – die nicht reserviert werden können – zur Verfügung! Bitte nennen Sie dem Pförtner Ihren Namen und den Titel der Veranstaltung.
Parkplätze bei Parkopedia:
www.parkopedia.de
Mit dem Taxi
Geben Sie bei der Anreise mit dem Taxi die Adresse „Campus Westend, Eingang Max-Horkheimer-Straße“ an.
Wir bieten unseren Teilnehmenden ein begrenztes Kontingent an reservierten Zimmern im Motel One Frankfurt-Römer, Berliner Straße 55, 60311 Frankfurt am Main.
Zur Zimmerbuchung hier klicken.
Die Zimmer sind über den Link buchbar bis 10.02.2026.
Die Veranstaltungsorte Jugend-Kultur-Kirche Sankt Peter und Goethe-Universität/Campus Westend sind vom Hotel aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Taxi innerhalb weniger Minuten erreichbar.