Programm

Danielle Böhle
Danielle Böhle

Seminar 1
Vom feinen Unterschied. Wie Sie Männer und Frauen im Fundraising gezielt ansprechen.

Dipl.-Psych. Danielle Böhle

Männer sind anders. Frauen auch. Das zeigt sich in unterschiedlichen Kommunikationsstilen und thematischen Vorlieben. Wer die kennt, kann Spender und Spenderinnen besser abholen und erfolgreicher kommunizieren – egal, ob per Brief, online oder im persönlichen Gespräch. Anhand von „typisch weiblichen“ und „typisch männlichen“ Fundraisingbeispielen werden relevante Merkmale aufgezeigt. Im Praxisteil heißt es „Texten für Frau Musterfrau und Herrn Mustermann“. Zeigen Sie, dass Sie ein Frauenversteher bzw. eine Männerversteherin (geworden) sind und sorgen Sie für mehr Geschlechter-Ausgewogenheit in Ihrer Fundraisingdatenbank

# Psychologie | # Zielgruppe | # Texten

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Torsten Sternberg
Torsten Sternberg

Seminar 2
face to face – Spendenwerbung im persönlichen Gespräch: Herausforderung und Chance zugleich

Pfarrer Dr. Torsten Sternberg

Regional verortete Einrichtungen haben den großen Vorteil alltäglicher Kontakte mit Menschen, die als mögliche Unterstützer und Unterstützerinnen ansprechbar sind. Aber vielen fällt es schwer, im direkten Gespräch um eine Spende zu bitten. Der Workshop vermittelt, worauf es bei Spendergesprächen ankommt, wie man sich vorbereitet und wann man konkret nach einer Spende fragt. Er zeigt, wie man Spendergespräche so vorbereitet, dass Mitarbeitende nicht frustriert sind und die Erfolgswahrscheinlichkeit steigt.

Auch für Fundraising-Einsteiger geeignet.

# Dialog | # Gesprächsführung | # Spendenbitte

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Christian Stelkes
Christian Stelkes

Seminar 3
Promi? Influencer? Will ich auch! Gewinnen Sie Unterstützer mit Reichweite!

Christian Stelkes

Endlich den passenden, reichweitenstarken Promi/Influencer finden und für seine Organisation begeistern.Bevor der Promi/Influencer in die Arbeit der Öffentlichkeitsarbeit und/oder des Fundraisings eingebunden werden kann, muss man sie oder ihn erst einmal finden! Auf dem Weg dahin stellen sich die nachfolgenden Fragen: Wie gehe ich vor? Welche Dinge gilt es zu beachten? Wer spricht an? Wo finde ich einen Promi überhaupt? Welcher Promi passt zu mir? Was mache ich denn mit dem Promi, wenn ich ihn oder sie habe?  Auf diese und weitere Fragen werden im Seminar Antworten gefunden.

# Testimonials | # Ansprache | # Einsatz

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Holger Menze, Iris Parsiegla
Holger Menze, Iris Parsiegla

Seminar 4
Nachlass-Fundraising in der Praxis: Erfahrungen auf NPO- und Agenturebene

Holger Menze, Iris Parsiegla

Nachlass-Fundraising ist ein breites Feld für NPO und Agenturen. Was muss man z.B. bei einer telefonischen Nachlass-Kampagne beachten, und wie gestaltet sich die Beziehungspflege zu potentiellen Erblassenden im Alltag eines Nachlass-Fundraisenden? In diesem Seminar geben zwei Profis konkrete Einblicke in ihren Fundraising-Alltag mit vielen anschaulichen Fachbeispielen.  Der genaue Inhalt des Seminars wird auch durch die Erfahrungen und Fragen der Teilnehmenden bestimmt. Freuen Sie sich also auf einen lebhaften Austausch!

# Erbschaftsmarketing | # Telefon-Fundraising | # Praxis

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Andreas Berg
Andreas Berg

Seminar 5
Effizienz im Fundraising – sparen, koste es, was es wolle?

Andreas Berg

Getrieben von eigenen Ansprüchen, Vorständen oder Charity Watchdogs optimieren Fundraiserinnen und Fundraiser ihre Aktionen nach Input-Output-Kennzahlen, wie dem Return on Investment oder dem Verwaltungskostenanteil – mit verheerenden Folgen für die langfristige Entwicklung der NGO. Das Seminar erklärt, warum diese Kennzahlen langfristigen Erfolg verhindern können und welche Alternativen es gibt. Der Seminarinhalt wird mit praxisnahen Beispielen veranschaulicht.

Auch für Fundraising-Einsteiger geeignet.

# Budget | # Verwaltungskosten | # Optimierung

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Björn Schmitz
Björn Schmitz

Seminar 6
Seminar für mehr Innovation! Spender besser verstehen durch Design Thinking.

Björn Schmitz

Wir sind häufig wenig kreativ, wenn es darum geht, unsere Spender und Spenderinnen anzusprechen. Die traditionellen Wege zeitigen ihre Wirkung, doch würde man sich tiefer in die Spendenden hineinversetzen, ergäben sich erhebliche Potenziale für kreative Ansprachen. Im Seminar wird kurz und intensiv in die Innovationsmethode Design Thinking eingeführt und das Potenzial für das Spendermanagement aufgezeigt. Außerdem wenden wir die Methode direkt an, sodass diese greifbar wird.

# neue Ideen | # Kreativität | # Methode

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Gabriele Maier, Johannes Ruzicka
Gabriele Maier, Johannes Ruzicka

Seminar 7
Hohe Erwartungen – unsicheres Potenzial? Wie schaffe ich die Basis für erfolgreiches Fundraising?

Gabriele Maier, Johannes Ruzicka

Wer Fundraising auf- oder ausbauen möchte, steht vor der essenziellen Frage: Wird sich der Aufwand auszahlen? Eine fundierte Antwort bedarf einer systematischen Analyse der Ausgangssituation. Der Blick muss sich nach innen in die Organisation und nach außen in das Umfeld richten. Hierzu eignen sich Schreibtischrecherchen und Gespräche mit potenziellen Förderern und Förderinnen sowie Multiplikatoren und Multiplikatorinnen. Der Workshop stellt diese Arbeitsmethoden vor. Er zeigt überdies anhand konkreter Beispiele, wie eine sorgfältige Analyse zu einer erfolgversprechenden Akquise-Strategie führt.

Auch für Fundraising-Einsteiger geeignet.

# Strategieentwicklung | # Planung | # Ideen

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Anes Sabitovic
Anes Sabitovic

Seminar 8
WhatsApp im Fundraising – digital und nah an den Förderern

Anes Sabitovic

Messenger als Kommunikationskanäle sind auf dem Vormarsch und werden immer beliebter als Live-Chats. WhatsApp ist mit über 50 Millionen Nutzern mit Abstand einer der beliebtesten Messenger in Deutschland. Für Unternehmen, aber auch NGOs bietet sich hier ein enormes Potenzial z.B. in den Bereichen Service und Marketing bzw. Fundraising. Im Pilotversuch nutzt Islamic Relief Deutschland bereits seit mehr als einem Jahr WhatsApp für Spendenaufrufe und Service-Infos. Anhand konkreter Praxisbeispiele werden Empfehlungen, Checklisten und Tipps für Fundraisingzwecke und Service via WhatsApp dargestellt und aufgezeigt. Weiterhin sollen interne Analysen hilfreiche Kennzahlen geben, was in Sachen Messenger besser oder schlechter funktioniert. Das Seminar richtet sich an alle Zielgruppen und Interessenten.

Auch für Fundraising-Einsteiger geeignet.

# Messenger | # Digitales Fundraising | # Praxis

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Sarah Müller
Sarah Müller

Seminar 9
Geldauflagen strategisch einwerben – das geht!

Sarah Müller

Jede gemeinnützige Organisation will Einnahmen aus Geldauflagen und Bußgeldern erzielen. Sind sie doch als zweckungebundene Mittel wunderbar einsetzbar im Finanzierungsmix einer Organisation. Deshalb überrascht es nicht, dass der Wettbewerb in den vergangenen Jahren nicht weniger geworden ist. Dennoch betreiben kaum Organisationen intensiv und strategisch Geldauflagenmarketing.
In diesem Seminar erfahren die Teilnehmenden, was strategisches Geldauflagenmarketing bedeutet, wie sich der Markt entwickelt, welche Kriterien für ein erfolgreiches Einwerben wichtig sind und was Geldauflagenmarketing in der Theorie und Praxis sowohl auf der Ebene des Marketings als auch der Verwaltung beinhaltet.

# Bußgelder einwerben | # Praxisbeispiel | # Verwaltung

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Wiebke Doktor
Wiebke Doktor

Seminar 10
Passgenaues Fundraising – 5 Denkmodelle zum Fundraising in Diakonie, Caritas und Verbänden

Wiebke Doktor

Was denken die Personen der Führungsetage über Fundraising, wenn es in Ihrer Organisation zum Thema wird? Darüber wird wenig gesprochen und daher hat das Conversio-Intitut Vorstände und Geschäftsführende in diakonischen Einrichtungen befragt. Das Seminar erläutert kurz die Ergebnisse der Studie und stellt dann fünf Denkmodelle vor, wie in solchen Institution und großen (stark refinanzierten) Verbandsstrukturen Fundraising umgesetzt wird. Gemeinsam schaut die Referentin mit den TeilnehmerInnen auf die eigene Situation. Wird Ihr Fundraising beispielsweise zur Existenzsicherung benötigt oder liegt der Fokus auf den kommunikativen Aspekten von Fundraising als Mission ihrer Organisation. Oder ist es nur ein Sahnehäubchen? Und noch viel wichtiger: sind Sie sich innerhalb der Organisation über die Aufgabe des Fundraisings einig? Daraus wird sich ein lebhafter Gedankenaustausch über Ihre Fundraisingstrategie entwickeln.

# Führung | # Strategie | # Institutional readiness

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Dirk Trawka
Dirk Trawka

Seminar 11
Professionelles Datenmanagement – von der Excel-Tabelle zum Database-Fundraising

Dirk Trawka

Spenderdaten sind nicht erst seit der Datenschutzgrundverordnung sensible Informationen und das Herz einer Spendenorganisation. Viele Organisationen setzen aber noch auf die gute alte Excel-Tabelle. Oft ausreichend, aber mit steigender Zahl von Datensätzen kaum noch händelbar. Dabei können moderne Softwarelösungen viel mehr. Die Datenbank bildet die Grundlage für den zielgerichteten Kontakt mit Spenderinnen und Spendern.
Dieses Seminar erklärt, was eine Datenbank ist, was sie können muss und was mit Database-Fundraising alles möglich ist. Der Referent gibt Tipps für die Einführung einer Datenbank in der Organisation und erläutert am praktischen Beispiel, was eine Fundraisingsoftware leisten können sollte.

Auch für Fundraising-Einsteiger geeignet.

# Daten-Management | # Praxistipps | # Einführung

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Dr. Angela Zeithammer
Dr. Angela Zeithammer

Seminar 12
Unternehmenskooperationen müssen sich für beide Seiten lohnen – wie Sie gute Partnerschaften entwickeln

Dr. Angela Zeithammer

Erfolgreich wirtschaften und verantwortlich handeln sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Für Unternehmen gewinnt soziales Engagement in ihren CSR-Aktivitäten an strategischer Bedeutung. Gleichzeitig sind Unternehmen aus Sicht von Non-Profit-Organisationen eine immer wichtigere Zielgruppe im Rahmen des Fundraisings. Welche Aspekte bei der Suche nach den passenden Partnern aus Sicht der Organisation eine Rolle spielen können, soll ganz praktisch an Beispielen aus der Arbeit von action medeor veranschaulicht werden: einer überregionalen Partnerschaft mit einem Unternehmen und einem regionalen Unternehmernetzwerk, das mehr mittelständische Firmen im Blick hat.

Auch für Fundraising-Einsteiger geeignet.

# CSR | # Unternehmen gewinnen | # Netzwerke

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Christian Kaiser
Christian Kaiser

Seminar 13
Was Bestandsspender bereits von Amazon und Zalando gelernt haben, und wie Sie davon profitieren können!

Christian Kaiser

Unsere Welt ist digital. Große Online-Händler bestimmen mit ihrem Service und ihren Angeboten immer mehr unser Kaufverhalten. Das wirkt sich auch auf Erwartungen von Spenderinnen und Spendern an uns als Organisationen aus. Verzücken Sie Ihre Spender mit leckeren Browser-Cookies und Newslettern à la Barack Obama! Wir zeigen Ihnen im Seminar wie Sie das auch als Non-Profit-Organisation schaffen und welche Voraussetzungen es dafür braucht.

Auch für Fundraising-Einsteiger geeignet.

# Online-Fundraising | # Newsletter | # Kommunikation

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Harald Meurer
Harald Meurer

Impulsvortrag:
„Die Antwort ist die Digitalisierung - aber was war nochmal die Frage?“

Harald Meurer

Die Digitalisierung verändert unsere Welt. Nichts bleibt wie es war. Keiner kann sich dem entziehen. Was hat das für Auswirkungen auf den Dritten Sektor? Was sind die Chancen und die Risiken für Ihre Organisation? Wer werden Gewinner und Verlierer im Kampf um den Spender sein? Worauf müssen Sie jetzt achten? In diesem Vortrag werden Sie die Fragen kennenlernen, die Sie sich jetzt stellen müssen, um dem digitalen Zeitalter gewachsen zu sein.

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Hendrik Heuer
Hendrik Heuer

Mittagsvortrag:
Fundraising am Telefon – So funktioniert es in der Praxis

Hendrik Heuer, marketwing GmbH, Garbsen

Am Telefon um Spenden zu bitten oder vielleicht für eine Patenschaft zu werben fällt vielen Fundraisern schwer. Welche Projektarten eignen sich zur Spenderbindung und Spendengenerierung? Welche Selektionskriterien erzielen die besten Ergebnisse?
Hendrik Heuer gibt Tipps und stellt Ergebnisse aus seiner langjährigen Praxiserfahrung vor.

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Ina Pfuhler, Reinhard van Spankeren
Ina Pfuhler, Reinhard van Spankeren

Schlussvortrag:
Fundraising im NRW-Lokalfunk - eine Erfolgsgeschichte seit 20 Jahren

Ina Pfuhler
Reinhard van Spankeren

Bei der Aktion Lichtblicke e. V. haben sich 1998 mit den NRW-Lokalradios, Caritas und Diakonie auf den ersten Blick ungewöhnliche und sehr unterschiedliche Partner im Zeichen der guten Sache zusammengetan. Auf den zweiten Blick hingegen hat sich daraus in den letzten 20 Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit entwickelt. Die lokalen Radiosender sorgen für die nötige Präsenz in den Medien und die redaktionelle Berichterstattung. Die karitativen Partner gewährleisten mit ihrem sozialen Know-how und ihrem dichten Netzwerk die korrekte Antragstellung und die angemessene Hilfsmittelvergabe. In unserem Vortrag stellen wir unsere Partnerschaft vor und geben Einblicke in die tägliche Zusammenarbeit.