Programm

Seminarprogramm

Lars Flottmann
Lars Flottmann

Seminar 1
Love me Spender – von der Großspende zur Engagementberatung

Lars Flottmann

Jeder Fundraiser träumt davon, mehr Großspenderherzen zu erobern. Im Großspenden-Fundraising bauen wir Brücken zwischen „einzigartigen“ Menschen und dem Herzschlag unserer Organisation.
Im Seminar lernen Sie, worauf es dabei ankommt. Sie erhalten Basics und Good Practices für Ihren persönlichen Weg zu mehr Großspenden: strategische Großspenderpotenziale entdecken und nutzen, Voraussetzungen schaffen, Spender identifizieren und verstehen, gewinnend kommunizieren (Ansprache, Gesprächsführung, Beziehungspflege).

# Philanthropieberatung | # Major Donor

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Jaana Rasmussen
Jaana Rasmussen

Seminar 2
Pitch Perfect – wie gewinne ich Unternehmen als Förderer und Partner auf Augenhöhe?

Jaana Rasmussen

Die Königsdisziplin im Fundraising: der Pitch im Unternehmen für eine Großspende oder Unternehmenskooperation. Erfolgreiche Pitches sind keine Zauberei, sondern Ergebnis guter Vorbereitung. Im Seminar erfahren die Teilnehmenden handlungspraktisches Wissen, um im Pitch erfolgreich zu sein: professionelle Vorbereitung und Beziehungsgestaltung auf Augenhöhe, Follow-up, Umgang mit Verzögerungen auf Unternehmensseite sowie die Bindung der handelnden Personen an die Organisation. Das Seminar ist dialogisch konzipiert und gibt Antworten auf viele praktische Fragen.

# Firmenkooperationen | # Ansprache | # Strategie

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Evgenja Ortmann, Ulf Compart
Evgenja Ortmann, Ulf Compart

Seminar 3
Crowdfunding - von der Idee zur Kampagne am Beispiel von „Hand im Glück“

Evgenja Ortmann, Ulf Compart

Am Anfang werden mit einem Acht-Schritte-Planungs-Tool kurz die Basics einer Crowdfunding-Kampagne skizziert. Im Hauptteil wird Evgenja Ortmann von dem Start-up „Hand im Glück“ ihr erfolgreiches Crowdfunding vorstellen. Binnen 40 Tagen hatten sie es geschafft, von 183 Unterstützern 10.227,- € zu akquirieren. Mit dieser Best-Practice erhalten Sie einen authentischen Einblick in die Strategie, den Markenaufbau, die Planung, in Tops und Flops während der Durchführung, in den Kommunikationsverlauf und das Dankkonzept einer klassischen Crowdfunding-Kampagne. Zum Ende des Workshops stellen sich die Referenten dem Dialog und den Fragen, die aus dem kollegialen Fundraising-Forum kommen.

Auch für Fundraising-Einsteiger geeignet.

# Crowdfundig | # Kampagne | # Praxis

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Eva Hieninger
Eva Hieninger

Seminar 4
Online-Fundraising für Groß und Klein. Wie schaffe ich den erfolgreichen Einstieg?

Eva Hieninger

Die Einführung von Online-Fundraising ist anspruchsvoll, aber machbar. In diesem Workshop erfahren Sie, welche zeitlichen und personellen Ressourcen Sie dafür benötigen, was Sie budgetieren sollten und was eigentlich realistische Ziele für Online-Fundraising sind. Nicht zuletzt geht es um die Frage, wie man auch skeptische Kollegen und Vorgesetzte an Bord holt. Der Workshop richtet sich an Einsteiger.

Auch für Fundraising-Einsteiger geeignet.

# Ressourcen | # Budget | # Einführung

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Wiebke Doktor
Wiebke Doktor

Seminar 5
Was wäre, wenn mehr Menschen spenden? Nichtspender-Gewinnung in der Diskussion.

Wiebke Doktor

Die Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung und des deutschen Spendenrates zeigen einen eindeutigen Trend. Jedes Jahr wird der Anteil der Spendenden an der deutschen Bevölkerung kleiner. Doch wie können wir Nichtspender zum Spenden bewegen? Welche Ideen, welche Methoden und welche Entscheidungen sind dafür nötig? Diesem Thema widmet sich diese Denkfabrik. Hier geht es um einen konstruktiven Austausch und um ein gemeinsames moderiertes Arbeiten an dieser Frage. Ergebnis sollen neue Impulse für das Fundraising sein.

# moderierter Austausch | # Spendenbereitschaft

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Thomas Becker, Klaudia Michalek-Kursawe
Thomas Becker, Klaudia Michalek-Kursawe

Seminar 6
Middle Donors als Potenzial erschließen

Thomas Becker, Klaudia Michalek-Kursawe

In der Fundraising-Diskussion stehen Middle Donors hoch im Kurs. In der Praxis sind sie jedoch oft halbherzig betreute Sandwich-Kinder zwischen klein und groß. Dabei sind Middle Donors die Spendergruppe mit dem höchsten Potenzial.
Wer sind „Middle Donors“? Worin unterscheiden sie sich in ihrer Typologie von anderen Gebern? Wie gestaltet man die Kommunikation und die Angebote? Gelingt ein Upgrade? Das Seminar bietet hierzu Analysen, Erfahrungsberichte und Denkanstöße, es lässt aber auch Raum für Austausch und Diskussion.

# Spenderbeziehung | # Ansprache | # Upgrading

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Winfried Meilwes, Dr. Udo Marquardt
Winfried Meilwes, Dr. Udo Marquardt

Seminar 7
Spender binden und deren Involvement steigern durch Spender-Reisen

Winfried Meilwes, Dr. Udo Marquardt

Im Rahmen von Spenderbindung und Spenderakquise ist die Durchführung von Spender-Reisen eine gute Chance, dass Hilfe und Projekte erlebbar werden und eine emotionale Bindung mit den Spenderinnen und Spendern entsteht. Außerdem ist es eine gute Gelegenheit, persönlich ins Gespräch zu kommen. Das Seminar klärt, wie sich solche Reisen effektiv und erfolgreich gestalten lassen und teilt Erfahrungen und Erfolge im Hinblick auf Bindung und Gewinnung von Fördernden.

# Spenderbindung | # Event | # Kontaktpflege

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Rudolf Müller
Rudolf Müller

Seminar 8
Datenschutz, Datensicherheit und E-Privacy in der Praxis

Rudolf Müller

Wie ein Damoklesschwert hängt das Thema Datenschutz und Datensicherheit über jedem Fundraiser und wer das noch nicht bemerkt hat, für den ist dieses Seminar ein sehr guter, verständlicher Einstieg. Der IT-Sicherheitsexperte erörtert anhand praktischer Anwendungen, wo die Fallstricke liegen, welchen Gefahren Spenderdaten heute ausgesetzt sind und gibt einen Einstieg in das Datenschutzrecht. Er zeigt auf, wie Daten eigentlich gesammelt, gespeichert und verarbeitet werden dürfen und was dabei zu beachten ist. Außerdem bietet das Seminar konkrete Lösungsmöglichkeiten und auch genügend Zeit für eine intensive Diskussion alltäglicher Fragen und Sachverhalte rund um das Thema Datenschutz in Non-Profit-Organisationen.

# Datenbank | # Datenverarbeitung | # Sicherheit | # Recht

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Tyark Thumann
Tyark Thumann

Seminar 9
Das Mailing ist tot? – Es lebe das Mailing! Mit Briefen überzeugen.

Tyark Thumann

Erst wurde uns das Ende des Kinos prophezeit, dann das Ende des Buches, dann das Ende des Briefes ... Es lebe die Onlinespende! Inzwischen haben wir das Ende des Hypes. Warum reagieren so viele Förderer so unverändert positiv auf Briefe? Was ist die Kunst? Wo sind die Potenziale? Können wir das kritische Thema „Transparenz“ positiv nutzen? Können, dürfen, müssen wir „Grenzen“ überschreiten? Wie verdienen und gewinnen wir mit besseren Briefen noch mehr Vertrauen?

Auch für Fundraising-Einsteiger geeignet.

# Spendenbrief | # Ansprache | # Erfahrungen

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Thomas Stolze
Thomas Stolze

Seminar 10
Was wir von Honecker und ABBA über Conversion lernen können.

Thomas Stolze

Haben Sie eine langfristige Strategie für Ihr Digital-Fundraising? Wissen Sie was A/B-Testing ist? Oder setzen Sie nur ein paar Spendenformulare ein und der Erfolg bleibt aus? DerReferent  zeigt praxisnah auf, welche digitalen Strategien manch große NPO's bereits jetzt erfolgreich einsetzen und wie Sie davon lernen können. Seien Sie jetzt dabei, um nicht von den Experten des Online-Fundraisings weiter abgehängt zu werden.

# Online-Fundraising | # Praxis | # digitale Kommunikation

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Jan Uekermann
Jan Uekermann

Seminar 11
{Digital} Donor Journeys – Spenderinnen und Spender an die Hand nehmen und auf „gemeinsame Reise“ gehen

Jan Uekermann

Menschen werden über unterschiedliche Berührungspunkte („Touchpoints“) auf eine Organisation aufmerksam: Mailings, persönliche Empfehlung, Veranstaltungen, Face-to-Face-Fundraising oder das Internet. Doch wie geht es weiter nach dem Erstkontakt? Die Donor Journey startet: Der Spendende begibt sich auf eine „Reise“ mit der Organisation, wird „an die Hand genommen“ und über geplante Schritte geführt sowie begleitet mit dem Ziel, die Spenderbindung zu festigen. Donor Journeys sind eine große Herausforderung für Organisationen. Im Seminar werden Voraussetzungen und Hilfestellungen aufgezeigt. Am Ende starten alle Teilnehmenden eine eigene Journey.

Auch für Fundraising-Einsteiger geeignet.

# Spenderbindung | # Beziehungspflege | # Dank

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Vortragsprogramm

Dr. Raimund Schmolze-Krahn
Dr. Raimund Schmolze-Krahn

Impulsvortrag
Digitalisierung bei deutschen Non-Profit-Organisationen: Ein bißchen online ist nicht genug!

Dr. Raimund Schmolze-Krahn

Mitte 2017 wurden in einem Projekt an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg unter Führung von kopf.consulting 551 deutsche Spendenorganisationen anhand von sieben Kriterien analysiert und mit einem definierten Index beurteilt. Forschungsfrage war: Wie einfach, schnell und ohne Umwege kann man auf den Webseiten deutscher Spendenorganisationen online spenden? Die Ergebnisse zeigen: Es ist viel Luft nach oben.

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Hugo W. Pettendrup
Hugo W. Pettendrup

Mittagsvortrag
Die Zukunft der Unternehmenskooperation. Neue Chancen für Stiftungen und Vereine durch Corporate Social Responsibility

Hugo W. Pettendrup

Selbst die letzten Kritiker haben es verstanden: CSR ist in Zukunft relevant und verändert die Non-Profit-Landschaft! Welche Potenziale ergeben sich für gemeinnützige Organisationen? Was bedeutet es für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen den beiden Welten?
Im Jahre 2015 wurde auf dem UN-Gipfel in New York die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ verabschiedet. Doch was heißt dies für Deutschland? Unternehmen und Organisationen werden zunehmend im Hinblick auf die Nachhaltigkeitsleistungen bewertet: von Spendern, Kooperationspartnern, Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten etc. Mit der europäischen Berichtspflicht müssen viele betroffene Unternehmen seit dem Jahr 2017 über ökologische und soziale Aspekte, sowie über ihre Unternehmensführung Auskunft geben. Aber was bedeutet dies für den NPO-Sektor? Ist eine Zukunft ohne CSR für Unternehmen gar denkbar? Welche Veränderungen gibt es im Verhältnis zwischen Unternehmen und Organisation zu beachten? Wie sind die globalen „Megatrends“ in diesem Kontext zu sehen? In diesem Mittagsvortrag werden Hypothesen zur Zukunftsfähigkeit von CSR für NPOs gewagt ohne zu tief in die „Glaskugel“ zu schauen. Erfahren Sie zudem welche Erfolgsfaktoren in der Kommunikation maßgeblich sind und welche Chancen und Potentiale sich für Sie ergeben.

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Petra Rottmann
Petra Rottmann

Schlussvortrag
„Deutsche Postcode Lotterie – die neue Soziallotterie für Deutschland“

Petra Rottmann

Geld gewinnen ist schön – noch schöner ist es, mit seinem Los gleichzeitig gemeinnützige Projekte in seinem Bundesland zu unterstützen. Seit Oktober 2016 fördert die Deutsche Postcode Lotterie Vereine, Stiftungen und Organisationen in ganz Deutschland. 30 Prozent der Losbeiträge gehen an soziale Projekte in der Nähe der Teilnehmer.

In ihrem Vortrag erklärt Petra Rottmann die Besonderheiten des Konzepts der Deutschen Postcode Lotterie und wie interessierte Vereine oder Organisationen Fördergelder beantragen können. Zusammen mit den Postcode Lotterien in den Niederlanden, Großbritannien und Schweden listet die britische Tageszeitung City A.M. die Soziallotterien in ihrer aktuellen Fundraising-Studie wieder auf Platz drei der weltweit größten privaten Spendengeber

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Danielle Böhle
Danielle Böhle

Seminar 1
Vom feinen Unterschied. Wie Sie Männer und Frauen im Fundraising gezielt ansprechen.

Danielle Böhle

Männer sind anders. Frauen auch. Das zeigt sich in unterschiedlichen Kommunikationsstilen und thematischen Vorlieben. Wer die kennt, kann Spender und Spenderinnen besser abholen und erfolgreicher kommunizieren – egal, ob per Brief, online oder im persönlichen Gespräch. Anhand von „typisch weiblichen“ und „typisch männlichen“ Fundraisingbeispielen werden relevante Merkmale aufgezeigt. Im Praxisteil heißt es „Texten für Frau Musterfrau und Herrn Mustermann“. Zeigen Sie, dass Sie ein Frauenversteher bzw. eine Männerversteherin (geworden) sind und sorgen Sie für mehr Geschlechter-Ausgewogenheit in Ihrer Fundraisingdatenbank

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Torsten Sternberg
Torsten Sternberg

Seminar 2
face to face – Spendenwerbung im persönlichen Gespräch: Herausforderung und Chance zugleich

Pfarrer Dr. Torsten Sternberg

Regional verortete Einrichtungen haben den großen Vorteil alltäglicher Kontakte mit Menschen, die als mögliche Unterstützer und Unterstützerinnen ansprechbar sind. Aber vielen fällt es schwer, im direkten Gespräch um eine Spende zu bitten. Der Workshop vermittelt, worauf es bei Spendergesprächen ankommt, wie man sich vorbereitet und wann man konkret nach einer Spende fragt. Er zeigt, wie man Spendergespräche so vorbereitet, dass Mitarbeitende nicht frustriert sind und die Erfolgswahrscheinlichkeit steigt.

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Christian Stelkes
Christian Stelkes

Seminar 3
Promi? Influencer? Will ich auch!

Christian Stelkes

Endlich den passenden, reichweitenstarken Promi/Influencer finden und für seine Organisation begeistern.Bevor der Promi/Influencer in die Arbeit der Öffentlichkeitsarbeit und/oder des Fundraising eingebunden werden kann, muss man sie oder ihn erst einmal finden! Auf dem Weg dahin stellen sich die nachfolgenden Fragen: Wie gehe ich vor? Welche Dinge gilt es zu beachten? Wer spricht an? Wo finde ich einen Promi überhaupt? Welcher Promi passt zu mir? Was machen ich den mit dem Promi, wenn ich ihn oder sie habe?  Auf diese und weitere Fragen werden im Seminar Antworten gefunden.

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Holger Menze
Holger Menze

Seminar 4
Organisationsspezifische Kommunikation einer telefonischen Nachlasskampagne

Holger Menze

Wie plant man eine telefonische Nachlasskampagne von Organisations- und Agenturseite? Welche Schritte gilt es zu beachten, welche Schnittstellen müssen eingerichtet werden? Wie viel persönlichen Spielraum hat die Agentur in einer für beide Seiten authentischen Sprachwahl? Der genaue Inhalt des Seminars wird auch durch die Erfahrungen und Fragen der Teilnehmenden bestimmt.
Freuen Sie sich auf einen lebhaften Austausch!

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Andreas Berg
Andreas Berg

Seminar 5
Effizienz im Fundraising – Sparen, koste es was es wolle?

Andreas Berg

Getrieben von eigenen Ansprüchen, Vorständen oder Charity Watchdogs optimieren Fundraiser_innen ihre Aktionen nach Input-Output-Kennzahlen, wie dem ROI oder dem Verwaltungskostenanteil – mit verheerenden Folgen für die langfristige Entwicklung der NGO. Das Seminar erklärt, warum diese Kennzahlen langfristigen Erfolg verhindern können und welche Alternativen es gibt. Der Seminarinhalt wird mit praxisnahen Beispielen veranschaulicht.

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Björn Schmitz
Björn Schmitz

Seminar 6
Seminar für mehr Innovation! Spender besser verstehen durch Design Thinking.

Björn Schmitz

Wir sind häufig wenig kreativ, wenn es darum geht, unsere Spender und Spenderinnen anzusprechen. Die traditionellen Wege zeitigen ihre Wirkung, doch würde man sich tiefer in die Spendenden hineinversetzen, ergäben sich erhebliche Potenziale für kreative Ansprachen. Im Seminar wird kurz und intensiv in die Innovationsmethode Design Thinking eingeführt und das Potenzial für das Spendermanagement aufgezeigt. Außerdem wenden wir die Methode direkt an, sodass diese greifbar wird.

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Gabriele Maier, Johannes Ruzicka
Gabriele Maier, Johannes Ruzicka

Seminar 7
Hohe Erwartungen – unsicheres Potenzial? Wie schaffe ich die Basis für erfolgreiches Fundraising?

Gabriele Maier
Johannes Ruzicka

Wer Fundraising auf- oder ausbauen möchte, steht vor der essentiellen Frage: Wird sich der Aufwand auszahlen? Eine fundierte Antwort bedarf einer systematischen Analyse der Ausgangssituation. Der Blick muss sich nach innen in die Organisation und nach außen in das Umfeld richten. Hierzu eignen sich Schreibtischrecherchen und Gespräche mit potenziellen Förderern und Förderinnen sowie Multiplikatoren und Multiplikatorinnen. Der Workshop stellt die Arbeitsmethoden vor und gibt Hinweise, wie Erkenntnisse bewertet und verwendet werden können.

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Anes Sabitovic
Anes Sabitovic

Seminar 8
WhatsApp im Fundraising

Anes Sabitovic

Messenger als Kommunikationskanäle sind auf dem Vormarsch und werden immer beliebter als Live-Chats. WhatsApp ist mit über 50 Millionen Nutzern mit Abstand einer der beliebtesten Messenger in Deutschland. Für Unternehmen, aber auch NGOs bietet sich hier ein enormes Potenzial z.B. in den Bereichen Service und Marketing bzw. Fundraising. Im Pilotversuch nutzt Islamic Relief Deutschland bereits seit mehr als einem Jahr WhatsApp für Spendenaufrufe und Serviceinfos. Anhand konkreter Praxisbeispiele werden Empfehlungen, Checklisten und Tipps für Fundraisingzwecke und Service via WhatsApp dargestellt und aufgezeigt. Weiterhin sollen interne Analysen hilfreiche Kennzahlen geben, was in Sachen Messenger besser oder schlechter funktioniert. Das Seminar richtet sich an alle Zielgruppen und Interessenten.

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Sarah Müller
Sarah Müller

Seminar 9
Geldauflagen strategisch einwerben – das geht!

Sarah Müller

Jede gemeinnützige Organisation will Einnahmen aus Geldauflagen und Bußgeldern erzielen. Sind sie doch als zweckungebundene Mittel wunderbar einsetzbar im Finanzierungsmix einer Organisation. Deshalb überrascht es nicht, dass der Wettbewerb in den vergangenen Jahren nicht weniger geworden ist. Dennoch betreiben kaum Organisationen intensiv und strategisch Geldauflagenmarketing.
In diesem Seminar erfahren die Teilnehmenden, was strategisches Geldauflagenmarketing bedeutet, wie sich der Markt entwickelt, welche Kriterien für ein erfolgreiches Einwerben wichtig sind und was Geldauflagenmarketing in der Theorie und Praxis sowohl auf der Ebene des Marketings als auch der Verwaltung beinhaltet.

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